Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 

 

Argentiera - 2013

Die Temperaturen während des Winters lagen im Saisondurchschnitt, obwohl es viel regnete jedoch nicht geschneit hat. In den Frühlingsmonaten des Jahres 2013 haben sich Niederschläge und sonnige Tage immer wieder abgewechselt, wobei die Temperaturen weit unter dem Durchschnittwerten lagen. Diese Situation hat sich bis Juni hingezogen und hat eine Verzögerung der Pflanzenentwicklung von ca. 15 Tagen verursacht. Die niedrigen Temperaturen und die ausgiebigen Regenfälle, neben einem heftigen Hagelschauer haben insbesondere während des Fruchtansatzes in der ersten Junihälfte zu einem geringeren Ertrag geführt. Der Sommer war warm, mit Höchsttemperaturen von 32° C. Die seltenen Niederschläge waren kurz, aber heftig, und die Rebstöcke haben davon profitiert. Der September war besonders warm und trocken, was für eine perfekte phenolische Reife sorgte. Erst in den letzten Tagen im September, als die meisten Reben schon gelesen waren, regnete es. Die Regenfälle beeinflussten aber nicht die Reifung der noch zu erntenden Trauben. Die Weinlese begann am 12. September in den jungen Merlot-Weinbergen, während die CruLagen ca. 10 Tage später gelesen wurden. Syrah, Petit Verdot und Cabernet Franc wurden in dieser Reihenfolge vom 24. bis zum 28. September geerntet. Am 12. Oktober schlossen wir mit der Lese von Cabernet Sauvignon als letzte Rebsorte ab. Die Rebsorten, die am meisten von den Wetterbedingungen des Jahres profitiert haben, waren sicher Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon.
 

Anbauregion

Klassifizierung: DOC Bolgheri Superiore
Jahrgang: 2012
Rebsorten: 55% Cabernet Sauvignon, 35% Merlot, 10% Cabernet Franc

Rebsorten

Leuchtendes tiefes Rubinrot. In der Nase zeigt er sich vielfältige mit fruchtigen Noten von reifen Kirschen neben intensiven würzigen Anflügen von weißem Pfeffer und ätherischen Noten, die dann mit einer angenehmen Süße und Vanillenoten enden. Nach dem ersten Eindruck entfalten sich Noten, die an Zedernholz und mazerierten Rosenblättern erinnern. Am Gaumen finden sich die bereits entdeckten Aromen wieder, jedoch mit einem fruchtigen, intensiven und einnehmenden Abgang. Die Tannine sind umhüllend und vollmundig sowie samtig und süß. Anhaltender Nachgeschmack mit aromatischen und fruchtigen Noten, die mit einem würzigen und erfrischenden Geschmack enden, der dem Wein Harmonie und Länge verleiht.

 
Impressum . Cookies . Sitemap
zur vollständigen Website